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Über das ITMR
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Das ITMR früher
Rainer Schöttl
Walter Schöttl

 

 

 

Rainer Schöttl, D.D.S.(USA), M.I.C.C.M.O., ist der Leiter des Institut für Temporo-Mandibuläre Regulation. Seit 1985 intensiv mit der Dysfunktionstherapie in der Zahnheilkunde und der Myozentrik beschäftigt, legt er heute im ITMR hauptsächlich Wert auf freundschaftliches, entspanntes Lernen während der verschiedenen Veranstaltungen.

 

Lieber Besucher!

In der Folge will ich Ihnen ein bisschen über meine Person verraten:

Vielleicht hätte es auch Maschinenbau sein können, aber eigentlich stand nie richtig in Frage, welchen Beruf ich einmal ergreifen würde. Vielleicht war es das ermunternde Vorbild meines Vaters, der bereits seinem Vater, meinem Großvater, in dessen Fußstapfen gefolgt war, und Zahnarzt geworden war.

Bereits als Schüler habe ich mir mein Taschengeld verdient, indem ich meinem Vater bei Kursen über die Aufwachstechnik und Axiographie im Institut für Temporo-Mandibuläre Regulation (ITMR) geholfen habe. Nach dem Abitur begann ich eine Ausbildung zum Zahntechniker. Vor deren Abschluss erhielt ich jedoch einen Studienplatz an der University of Florida unter der Obhut eines guten Freundes meines Vaters, Prof. Lundeen. Hier absolvierte ich mein vorklinisches Studium, während dessen ich mir auch wieder mein Taschengeld mit interessanter Arbeit verdienen durfte, diesmal als Assistent bei den Forschungen über die menschliche Kaubewegung mit der so genannten "Chewing Machine", der Kaumaschine mit der solche Bewegungen exakt repliziert wurden.

Die nächsten 4 Jahre des klinischen Studiums legte ich an der Emory University in Atlanta, Georgia, ebenfalls in den USA, ab. Daher der umständliche akademische Grad "Doctor of Dental Surgery, Emory University, Atlanta, USA", oder abgekürzt "D.D.S.(USA)". Im letzten Jahr hospitierte ich dabei auch in der Praxis des Dr. Justin Jones, einer der führenden Personen in der Neuromuskulären Zahnheilkunde und der Myozentrik im amerikanischen Südosten. Er, und auch einer meiner Professoren, Dr. Konzelman, stellten mich schließlich den Doctores Jankelson aus Seattle vor, und diese Begegnung hat meinen weiteren Weg entscheidend geprägt.

Seit 1985 war ich in der Praxis meines Vaters tätig und habe sie 1988 übernommen. 1990 übernahm ich dann auch die Leitung des Fortbildungsinstitutes, des ITMR.

Nach einem Fachvortrag in Florenz wurde ich 1989 vom internationalen Vorstand des International College of Cranio-Mandibular Orthopedics (ICCMO) aufgefordert, eine deutsche Sektion zu gründen, die es nun auch seit vielen Jahren gibt. Im ICCMO, Sektion Deutschland, e. V., treffen sich engagierte Kollegen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Fast alle von ihnen sind ehemalige Kursteilnehmer und nutzen dieses Forum, um diese Wissenschaft weiter auszubauen, sich auszutauschen und sich gegenseitig mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

2006 habe ich eine weitere Gesellschaft gegründet, die Fachschaft Myozentrik, Okklusion, Orthopädie (FMOO, www.fmoo.de ), eine Vereinigung von myozentrischen Klinikern, die sich auch nach der Fortbildung im ITMR in praktischen Belangen gegenseitig unterstützen. 

2007 war das 20-jährige Jubiläum unserer myozentrischen Fortbildungskurse in Deutschland, der Anlass, ein neues Fachmagazin herauszugeben, MYOBYTE, das Magazin für die Myozentrik.

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Copyright: Institut für Temporo-Mandibuläre Regulation, 1999. Letzte Revision: 27. August 2006.
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